Conception of an energy-model for the simulation of municipal measures against climate change (EMOKS)


Type Research Project

Funding Bodies

Duration Feb. 1, 2000 - Aug. 31, 2001

  • Regional- und Umweltwirtschaft (Schubert) AE (Former organization)

Tags

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  • Neumayr, Barbara (Former researcher)
  • Percl, Oliver (Former researcher)
  • Schubert, Uwe (Details) Project Head
 

Abstract (German)

Die Klimapolitik stellt für Kommunen oft ein vollkommen neues Entscheidungsfeld dar, dessen Komponenten, Ziele und vor allem Auswirkungen den Entscheidungsträgern nicht bekannt sind. Im Allgemeinen sind Modelle ein gutes Mittel zur Veranschaulichung solcher Zusammenhänge und Auswirkungen. Eine Modellsimulation ermöglicht, Ergebnisse verschiedener Strategien zur Treibhausgasreduktion abzuschätzen und miteinander zu vergleichen. Damit können die im Einzelfall effektivsten Strategien identifiziert werden. Damit ein Modell seine Aufgabe erfüllen kann, muß dieses klar definiert sein, und die Grenzen des Modells müssen feststehen.<P>
Aufgabe des Projektes ist es, in Expertengesprächen festzustellen, welche Anforderungen an ein in der Praxis der Kommunalpolitik einsetzbares Computer Simulationsmodell für Maßnahmen des Klimaschutzes gestellt werden, und zwar Anforderungen in Bezug auf die Bedienbarkeit, die Interpretierbarkeit der Simulationsergebnisse und die Maßnahmen anhand derer die Szenarien simuliert werden.<P>
Ziel des Projektes ist es, unter Heranziehung der Ergebnisse dieser Expertengespräche, die bestgeeignete Modellierungsmethode zu identifizieren und unter Berücksichtigung der Zusammenhänge im Modell das Interface zu definieren. Die Quantifizierung der Parameter erfolgt jedoch nicht im Rahmen dieses Projekts.


Abstract (English)

Die Klimapolitik stellt für Kommunen oft ein vollkommen neues Entscheidungsfeld dar, dessen Komponenten, Ziele und vor allem Auswirkungen den Entscheidungsträgern nicht bekannt sind. Im Allgemeinen sind Modelle ein gutes Mittel zur Veranschaulichung solcher Zusammenhänge und Auswirkungen. Eine Modellsimulation ermöglicht, Ergebnisse verschiedener Strategien zur Treibhausgasreduktion abzuschätzen und miteinander zu vergleichen. Damit können die im Einzelfall effektivsten Strategien identifiziert werden. Damit ein Modell seine Aufgabe erfüllen kann, muß dieses klar definiert sein, und die Grenzen des Modells müssen feststehen.<P>
Aufgabe des Projektes ist es, in Expertengesprächen festzustellen, welche Anforderungen an ein in der Praxis der Kommunalpolitik einsetzbares Computer Simulationsmodell für Maßnahmen des Klimaschutzes gestellt werden, und zwar Anforderungen in Bezug auf die Bedienbarkeit, die Interpretierbarkeit der Simulationsergebnisse und die Maßnahmen anhand derer die Szenarien simuliert werden.<P>
Ziel des Projektes ist es, unter Heranziehung der Ergebnisse dieser Expertengespräche, die bestgeeignete Modellierungsmethode zu identifizieren und unter Berücksichtigung der Zusammenhänge im Modell das Interface zu definieren. Die Quantifizierung der Parameter erfolgt jedoch nicht im Rahmen dieses Projekts.

Publications

Research report, expert opinion

2001 Schubert, U., Percl, O., Neumayr, B.. 2001. Konzeption eines Energiemodells zur Simulation von kommunalen Maßnahmen für den Klimaschutz (EMOKS). Studie im Auftrag des Jubiläumsfonds der Österreichischen Nationalbank (Details)

Classification

  • 5618 Regional economy (Details)
  • 1133 Computer-aided simulation (Details)
  • 5924 Environmental economics (Details)

Expertise

  • climate change policy